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BIOFACH 2017

 

MIR.BIO auf der Messe BIOFACH 2017 in Nürnberg

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PELMENI - das russische Leibgericht für          Abermillionen!

Was sind Pelmeni?

Pelmeni (russisch пельмени) sind ursprünglich aus Sibirien stammende, in Wasser oder Brühe gekochte und mit Fleisch gefüllte Teigtaschen, die man entweder als Suppeneinlage oder als Hauptgericht isst. Heute zählen sie zu den russischen Nationalgerichten. Sättigend und schmackhaft - sie dürfen vor allem bei Feiern auf keinem Tisch fehlen und sind das absolute Muss im Kühlschrank eines Junggesellen und einer Familie mit Kindern.

 

Ähnliche Gerichte mit Teigtaschen gibt es auch in anderen Ländern Eurasiens. Pelmeni sind von Zusammensetzung und Zubereitung identisch mit der fleischhaltigen Variante der polnischen Pierogi (pierogi z mięsem) und den georgischen Chinkali sehr ähnlich. Von Teigtaschen anderer Regionen wie den italienischen Tortellini oder Ravioli, schwäbischen Maultaschen oder den chinesischen Jiaozi und Wan Tan unterscheiden sie sich durch die saftige und stückige Füllung ausschließlich aus gewürztem Hackfleisch ohne jegliche Füllstoffe.

 

Wie werden Pelmeni zubereitet?

 

Das Zubereitungsrezept für Pelmeni ist einfach und traditionell zugleich. Es ist im Laufe der Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende, gleichgeblieben. Es wird sowohl von den heutigen Großherstellern als auch von Hausfrauen oder Restaurantköchen verwendet.

 

Der Teig der Pelmeni besteht aus Mehl, Salz, Wasser und manchmal einem Ei. Er wird auf verschiedene Weisen zu kleinen, runden Teigblättchen verarbeitet, die mit einer Mischung aus Hackfleisch (Schwein, Rind, andere Fleischsorten) mit Zwiebeln, Knoblauch, Salz und Pfeffer gefüllt und sorgfältig verschlossen werden. 

Heutzutage gewinnen an Popularität die Pelmeni mit den  beliebigen Füllungsvariationen: Kartoffel, Gemüse, Pilze, Beeren oder Quark. 

 

Die Zubereitung von Teigtaschen ist ein zeitaufwendiger Prozess, so dass meistens die ganze Familie daran beteiligt ist, die Pelmeni zu basteln.

 

Pelmeni kann man auf Vorrat vorbereiten und lange aufbewahren, ohne Konservierungsstoffe dafür zu verwenden. Während des harten sibirischen Winters werden sie einfach draußen bei klirrender Kälte aufbewahrt, so wie das die Hausfrauen bereits vor Hunderte von Jahren gemacht hatten, oder einfach in die Tiefkühltruhe deponieren.

Anschließend werden die Pelmeni in gesalzenem Wasser oder einer Brühe gekocht. Als Ergebnis kommt köstlich duftende, leckere und nahrhafte Speise, die nie langweilig werden kann.

 

Was isst man zu Pelmeni?

 

Pelmeni werden traditionell mit Smetana (Schmand) gegessen, aber auch mit zerlassener Butter und/oder Essig, mit Senf, mit Mayonnaise, mit Ketchup, mit einer Mischung aus gehacktem Knoblauch und/oder Zwiebeln, Pflanzenöl, Essig, Salz und Pfeffer oder mit einer der zahlreichen Saucenvarianten serviert. Zur Haltbarmachung müssen Pelmeni eingefroren werden. In dieser Form sind sie im Einzelhandel im Angebot.

 

 

IInfolge der Zuwanderung von Menschen aus Russland oder mit russischen Wurzeln bereichern Pelmeni heute auch das kulinarische Angebot im deutschsprachigen Raum, insbesondere in den Ballungszentren (z.B. Berlin). Pelmeni werden sowohl im Fast-Food-Segment (z.B. an Imbissbuden) als auch in Restaurants angeboten. Darüber hinaus sind sie auch tiefgefroren in Läden erhältlich.

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